Der Arbeitgeber setzt die Regeln
Kategorien, nur Wochentage, Uhrzeiten und bei welchen Händlern vor Ort ein Guthaben ausgegeben werden darf.
Lösung
Eine Fabrik, ein Bürokomplex, eine Klinik oder eine Universität haben dieselbe Form: eine definierte Gruppe von Menschen, eine Handvoll Händler vor Ort und einen Arbeitgeber, der einen Teil ihrer Ausgaben finanzieren will, aber nicht alle.
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Mitarbeitende, Studierende oder Auftragnehmer, per API oder Datei aus einem HR- oder Studierendensystem geladen.
Jeder bekommt seinen eigenen Terminalablauf, seine eigene Abrechnung und seine eigene Auswertung.
Wie viel, wie oft, wofür und in welchen Stunden.
Per QR am Eingang oder per SMS und E-Mail an alle auf einmal.
Die Kantine, der Kaffeekiosk und der Laden auf dem Gelände sind verschiedene Betriebe mit verschiedenen Kassen. Gemeinsam ist ihnen der Nutzerkreis, der bei ihnen ausgibt. Jeder Händler wird für sich abgerechnet, und der Arbeitgeber sieht ein Programm statt drei Abstimmungen.
Kategorien, nur Wochentage, Uhrzeiten und bei welchen Händlern vor Ort ein Guthaben ausgegeben werden darf.
Abgerechnet wird je Händler, also stehen Kantinenbetreiber und Kiosk nicht in den Büchern des anderen.
Wo der Arbeitgeber es erlaubt, funktioniert dieselbe Karte über das Checkout-Widget auch in Partner-Onlineshops.
Handelsketten, Restaurants und HORECA, Hotels, Essenszuschüsse, Mitarbeiterbenefits und Tankkarten, bargeldlose Veranstaltungen, Koalitionsprogramme, Immobilienverwaltung, Campusumgebungen und E-Commerce-Händler, die Closed-Loop neben ihrem PSP wollen.
Unternehmen, die interne Guthaben, Geschenkkarten, Gutscheine oder B2B2E-Konten akzeptieren wollen: Handelsketten, Restaurants, Hotels, Essenszuschussprogramme, Benefit-Anbieter, Veranstalter, Betreiber von Koalitionsprogrammen, Immobilienverwaltungen und Campusbetreiber — dazu die Banken, PSP und Acquirer, die all das ihren Händlern anbieten wollen.
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