Geschäftsmodelle

White-Label-Zahlung

White-Label-Zahlungsplattformen ermöglichen es Banken, PSPs oder Unternehmen, Zahlungsdienste unter ihrer eigenen Marke anzubieten und dabei die zugrunde liegende Technologie eines anderen Unternehmens zu nutzen.

Definition

Eine White-Label-Zahlungsplattform ist eine Technologie, die unter dem Namen eines Partners gebrandet und verkauft werden kann, wobei der zugrunde liegende Anbieter für Endbenutzer unsichtbar ist. Häufig im Bankwesen (White-Label-Technologie der Banken von Anbietern wie FIS, TCS BaNCS), im Fintech-Bereich (BaaS-Plattformen) und im Closed-Loop (White-Label-Loyalitätsplattformen der Partner). Der Partner kontrolliert die Kundenbeziehung, das Markenerlebnis und oft auch die Preisgestaltung – der Technologieanbieter kümmert sich um die Infrastruktur.

Beispiele

Bank bietet Treueplattform unter der Marke der Bank an (7Konto ist der Motor dafür)

PSP bietet Händlern unter der Marke PSP einen Geschenkkartenservice an

POS-Terminalanbieter bündelt Closed-Loop-Zahlungen als Terminalfunktion

Koalitionsbetreiber betreibt Marken-Treuenetzwerk mit mehreren Händlern

Wie 7Konto dies nutzt

7Konto bietet White-Label-Bereitstellung für Zahlungsnetzwerkpartner (Banken, Acquirer, PSPs, POS-Terminalanbieter). Partner können die gesamte Plattform umbenennen: individuelle Domain, Logo, Farben, Terminologie und Wallet-Kartendesign. Ihre Händler und Endkunden sehen die Marke 7Konto nie.

Erfahren Sie mehr über 7Konto

Bereit, White-Label-Zahlungen in die Tat umzusetzen?

7Konto ist die Closed-Loop-Zahlungsplattform, die für den echten Geschäftseinsatz entwickelt wurde. Kostenlose 30-Tage-Pilotversion mit vollständiger Einrichtung und Schulung.