Zahlungsarten

Open-Loop vs. Closed-Loop

Open-Loop-Zahlungen (Visa, Mastercard) funktionieren bei Millionen von Händlern weltweit. Closed-Loop-Zahlungen funktionieren nur innerhalb eines definierten Ökosystems.

Definition

Die Unterscheidung zwischen Open-Loop- und Closed-Loop-Zahlungen ist in der Zahlungsarchitektur von grundlegender Bedeutung. Open-Loop-Zahlungen nutzen externe Netzwerke (Visa, Mastercard, Amex, UnionPay), die weithin akzeptiert werden, sodass Kunden überall dort bezahlen können, wo das Netzwerk akzeptiert wird. Closed-Loop-Zahlungen erfolgen innerhalb eines definierten Ökosystems – eines einzelnen Händlers, einer Kette, einer Koalition oder eines bestimmten Programms –, in dem der Betreiber alle Aspekte der Transaktion kontrolliert. Jedes hat Vorteile: Open-Loop-Angebotsakzeptanz, Closed-Loop-Angebotskontrolle, niedrigere Gebühren, bessere Daten und individuelle Kundenerlebnisse.

Beispiele

Open-Loop: Visa-Kreditkarte (überall akzeptiert)

Closed-Loop: Starbucks Card (nur bei Starbucks)

Open-Loop: Apple Pay (verwendet zugrunde liegendes Visa/Mastercard)

Closed-Loop: Disney MagicBand (nur bei Disney)

Wie 7Konto dies nutzt

7Konto ist ein rein geschlossener Regelkreis. Unternehmen, die eine allgemeine Zahlungsakzeptanz wünschen, nutzen ihre vorhandenen Bankterminals für Open-Loop-Transaktionen. Wenn sie Geschenkkarten, Prepaid-Guthaben oder Mitarbeitervorteile anbieten möchten, ist Closed-Loop über 7Konto das richtige Tool. Die meisten Unternehmen nutzen beides: Open-Loop für den Hauptumsatz, Closed-Loop für bestimmte Programme.

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